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Sensationelles Abschneiden beim Konzert-Wertungsspiel PDF Drucken E-Mail
Montag, 25 Mai 2009

wertungsspielAls am vergangenen Samstag das Ergebnis der Juroren verkündet wurde, kannte der Jubel und die Freude keine Grenzen mehr. Mit 90,33 Punkten in der Stufe B konnten wir einen in dieser Höhe unerwarteten großartigen Erfolg erspielen. Dies bedeutete nebenbei auch die höchste Punkteanzahl von allen angetretenen einheimischen Kapellen.

Bei dem vom VSM-Bezirk Bozen organisierten Konzert-Wertungsspiel im Bürgerhaus von Sarnthein beteiligten sich in der Stufe B auch die Musikkapellen von Afing und Lengstein. Weitere vier Kapellen (Deutschnofen, Grünwald aus Bayern, St. Ulrich und Vöran) versuchten sich in der nächsthöheren Stufe C.

Die Jury bestand aus André Wey aus der Schweiz, Ansgar Sailer aus Deutschland und dem Landeskapellmeisterstellvertreter Markus Silbernagl aus Seis.

Als Selbstwahlstück hatte unser Kapellmeister Arnold Leimgruber "With Trumpets and Drums" von Alfred Reed ausgesucht. Pflichtstück für die Kapellen der Stufe B war das Werk "Ferne Weite" von Rolf Rudin.

Das Ergebnis zum Herunterladen: icon Ergebnisse Wertungsspiel

Um die Objektivität der Wertung zu erhöhen und allen Teilnehmern faire Bedingungen zu garantieren wurden einige interessante Neuerungen eingeführt:

1. Der Zeitpunkt des Auftritts jeder Kapelle wurde ausgelost.

2. Von allen Teilnehmern derselben Leistungsstufe musste das selbe Pflichtstück gespielt werden. Dies erhöht die Vergleichbarkeit der Kapellen und ist für das Publikum eine neue Hör-Erfahrung.

3. Die Juroren saßen während des Vortrags getrennt voneinander hinter einem Vorhang und wussten nicht, welche Kapelle gerade spielte. Damit dieser Grundsatz gewahrt blieb, wurde jeder Kapelle nach dem Zufallsprinzip ein Buchstabe zugewiesen. Der Zeitpunkt des Auftritts wurde nicht veröffentlicht und war nur den jeweiligen Kapellen selbst und dem Bezirkskapellmeister sowie seinem Stellvertreter bekannt.

4. Die Juroren durften sich vor Abgabe der Wertung nicht absprechen. Damit wurde sichergestellt, dass die Juroren unabhängig voneinander und jeder nach seinem Eindruck bewerten. Das Gesamtbild entsteht somit aus drei unabhängig gefällten Urteilen.

 

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 26 Mai 2009 )
 
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